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{Rezension} Der Tag, als ich die Welt umarmte von Miranda Dickinson

08 Aug 2016

Titel: Der Tag, als ich die Welt umarmte

Autor: Miranda Dickinson

IBSN: 978-3-95649-581-6

304 Seiten

hier bestellbar

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Inhalt:

Harriet weiß genau, wo auf der Welt man die schönsten Strände, die besten Hotels oder die gemütlichsten Cafés findet – schließlich arbeitet sie im Reisebüro. Sie liebt es, von fremden Orten und fernen Ländern zu träumen. Doch noch mehr wünscht sie sich, dass sie den Mut findet, ihre Reiseträume endlich wahr werden zu lassen. Da tritt der charmante Alex in Harriets Leben und plötzlich erscheint genau das gar nicht mehr so unwahrscheinlich …

Meine Meinung:

Leider stimmt der Klappentext nicht so ganz. Denn Alex tritt nicht in Harriets Leben, sondern ist seit einigen Jahren ihr bester Freund. Sie treffen sich hin und wieder und reden über seine Frauengeschichten, er schüttet ihr sein Herz aus und kocht ihr schöne Dinge, die er während seiner Reisen kennengelernt hat.

Harriet ist ein bodenständiger Typ, seit Jahren in einer festen Beziehung. Allerdings ist ihr Freund mehr abwesend als da, man erfährt nur, dass er ständig nach Preston muss, für seine Firma. Sei es an Weihnachten, übers Wochenende, immer ganz plötzlich. Die beiden leben nicht zusammen, doch Harriet, genannt Harri, wünscht sich eine Ehe und Kinder und hofft, dass sie bald einen Antrag bekommt. Ansonsten erscheint ihr Freund nicht wirklich weiter im Buch.

Harri arbeitet in einem Reisebüro und ist selber noch nie gereist, ausser im eigenen Land. Sie träumt von Venedig und möchte dort nur hin, wenn der Mann ihrer Träume sie begleitet. Auch andere Auslandsreisen möchte sie nicht machen, hierfür findet sie 1000 Ausreden.

Neben Harri spielt Alex eine große Rolle im Buch. Viv, seine Mutter und gleichzeitig Freundin von Harris verstorbener Mutter, überredet Harri, Alex als Junggesellen bei einer Zeitschrift anzumelden. In der Rubrik: Freundin gesucht. Sie sträubt sich erst, gibt dann aber nach und verschweigt es Alex. Schließlich landen jedoch Säckeweise Zuschriften bei ihr und so nimmt die Geschichte seinen Lauf…

Leider konnte das Buch mich nicht fesseln. Das lag zum einen daran, dass immer am Anfang eines Kapitels ganz kurz ein Einblick in die Gegenwart gewährt wird, Harri sitzt irgendwo auf einem WC und hat scheinbar fluchtartig eine Feier verlassen. Wieso, weshalb? Dies erfährt man erst ganz am Ende des Buches. Nach diesem kleinen Einblick springt die Handlung dann wieder zurück in die Vergangenheit. Zum anderen, wird dem Leser eigentlich recht schnell klar, wie das Buch enden wird. Nicht die Geschichte, wieso Harri auf diesem WC ist, sondern das Zwischenmenschliche.

Dazu gibt es dann unzählige Erklärungen, wieso Harri nicht reist, die ich irgendwann einfach vorgeblättert habe. Schade, denn eigentlich hätte dieser Roman mehr Potential.

Mein Fazit:

Der Schreibstil und flüssig und unkompliziert, leider kam ich trotzdem nicht so richtig in die Geschichte rein.

3 von 5 Sternen

Danke an      und Mira Taschenbuch für das Rezensionsexemplar!

One Response to “{Rezension} Der Tag, als ich die Welt umarmte von Miranda Dickinson”

  1. 1
    Tim Klein Says:

    Och man wenn ein Buch schon unkompliziert und flüssig verfasst ist kann das eigentlich nur gutes heißen :-( Ich glaub ich möchte mir das Buch auch bestellen scheint sehr interessant zu sein.. Danke für den Blogeintrag!

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